Fresenius Helios

Wir sind mehr als die Summe unserer Standorte: Das starke Netzwerk unserer Kliniken sowie der fach- und standortübergreifende Wissensaustausch garantieren den Patienten bestmögliche Versorgung. Die gestiegenen Fallzahlen waren im Jahr 2010 erneut Grundlage des erfolgreichen Unternehmenswachstums. Unser Ziel ist es, die hohe Behandlungs- und Betreuungsqualität weiter zu verbessern.

Kennzahlen der Fresenius Helios

  • Krankenhaus-Trägerschaft
in Mio € 2010 2009 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.520 2.416 4 %
EBIT 235 205 15 %
Konzernergebnis1 131 107 22 %
Operativer Cashflow 311 219 42 %
Investitionen/Akquisitionen 179 203 -12 %
Auftragseingang n/a n/a  
Mitarbeiter (31.12.) 33.321 33.364 0 %

in Mio € 2010 2009 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.520 2.416 4 %
EBIT 235 205 15 %
Konzernergebnis1 131 107 22 %
Operativer Cashflow 311 219 42 %
Investitionen/Akquisitionen 179 203 -12 %
Auftragseingang n/a n/a  
Mitarbeiter (31.12.) 33.321 33.364 0 %

Fresenius Helios ist einer der größten deutschen privaten Krankenhausbetreiber. Zur HELIOS-Kliniken-Gruppe gehören insgesamt 63 eigene Kliniken: 43 Akutkrankenhäuser, darunter die 5 Maximalversorger in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal, sowie 20 Rehabilitationskliniken. Dem HELIOS-Kliniknetzwerk angeschlossen sind zudem 28 Medizinische Versorgungszentren sowie 4 Seniorenresidenzen. Insgesamt verfügen wir über mehr als 18.500 Betten und versorgen jährlich mehr als 2 Millionen Patienten, davon rund 600.000 Patienten stationär. Ende des Jahres 2010 beschäftigte HELIOS über 33.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Grundlage für den medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg von HELIOS sind vier strategische Ziele:

  • Steigerung des Patientennutzens und Qualitätsführung
  • nachhaltige Sicherung und Entwicklung der Kliniken
  • Ausbau von HELIOS zum Wissenskonzern
  • selektives Wachstum und Stärkung der Marktposition

Wir messen und dokumentieren die Qualität unserer medizinischen Behandlungen, um uns systematisch zu verbessern. Unser nachhaltiger Erfolg ist sichtbar: In verschiedenen Publikationen und auf der Website stellen wir unsere medizinischen und wirtschaftlichen Ziele den erreichten Ergebnissen gegenüber.

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Im Jahr 2010 stieg der Umsatz von Fresenius Helios um 4 % auf 2.520 Mio € (2009: 2.416 Mio €). Das sehr gute organische Wachstum von 5 % basiert im Wesentlichen auf höheren Fallzahlen (2009: 7 %). Die Desinvestition einer Akutklinik minderte das Umsatzwachstum um 1 %. Auf den Bereich Akutkliniken entfallen 88 % des Umsatzes (2009: 89 %), während die Rehabilitationskliniken 9 % des Umsatzes erwirtschafteten (2009: 9 %). 3 % entfallen auf sonstige Erlöse (2009: 2 %).

Die ausgezeichnete Geschäftsentwicklung spiegelt das große Vertrauen wider, das wir bei Patienten und niedergelassenen Ärzten genießen; sie ist auch ein Beleg für die erfolgreiche Sanierung und Restrukturierung der akquirierten Kliniken.

Wie die nachfolgende Tabelle zeigt, stieg nicht nur der Umsatz, sondern auch das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich:

in Mio € 2010 2009 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.520 2.416 4 %
davon Akutkliniken 2.229 2.142 4 %
davon Rehabilitationskliniken 222 211 5 %
EBITDA 318 286 11 %
EBITDA-Marge in % 12,6 11,8  
EBIT 235 205 15 %
EBIT-Marge in % 9,3 8,5  
Konzernergebnis1 131 107 22 %

in Mio € 2010 2009 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.520 2.416 4 %
davon Akutkliniken 2.229 2.142 4 %
davon Rehabilitationskliniken 222 211 5 %
EBITDA 318 286 11 %
EBITDA-Marge in % 12,6 11,8  
EBIT 235 205 15 %
EBIT-Marge in % 9,3 8,5  
Konzernergebnis1 131 107 22 %

Der EBITDA erhöhte sich um 11 % auf 318 Mio € (2009: 286 Mio €). Die EBITDA-Marge stieg auf 12,6 % (2009: 11,8 %). Fresenius Helios erreichte beim EBIT ein ausgezeichnetes Plus von 15 % auf 235 Mio € (2009: 205 Mio €). Auch die EBIT-Marge verbesserte sich deutlich und kletterte auf 9,3 % (2009: 8,5 %). Das Konzernergebnis1 betrug 131 Mio € und übertraf den Vorjahreswert um 22 % (2009: 107 Mio €).

Das Geschäft von Fresenius Helios zeichnet sich durch stabile Cashflows aus: Der Cashflow in Prozent vom Umsatz lag bei 12,3 % (2009: 9,1 %). Die Forderungslaufzeit betrug im Berichtsjahr 38 Tage (2009: 36 Tage). Dies zeigt sich auch in der sehr geringen Höhe der uneinbringlichen Forderungen in Prozent vom Umsatz von 0,2 % (2009: 0,2 %).

FÄLLE UND BEHANDLUNGSLEISTUNGEN

Seit der Einführung diagnosebezogener Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups – DRGs) mit landesweit einheitlichen Krankenhausentgelten stehen Krankenhäuser in Deutschland in einem unmittelbaren Wettbewerb um Patienten. Die HELIOS-Kliniken haben sich erfolgreich auf die veränderten Kostenerstattungs- und Wettbewerbsbedingungen eingestellt. Dank des ausgeweiteten Leistungsangebots und der hohen Behandlungsqualität konnten wir die Zahl der stationären Fälle in Deutschland um 3 % auf 640.296 steigern (2009: 620.268). Auch ambulant behandelten wir in unseren Kliniken deutlich mehr Patienten als im Vorjahr. Ihre Zahl stieg auf 1.696.919 im Jahr 2010 (2009: 1.634.170), ein Plus von 4 %.

  2010 2009 Veränderung
Stationär und teilstationär behandelte Patienten 640.296 620.268 3 %
Akutkliniken 606.880 586.123 4 %
Rehabilitationskliniken 33.416 34.145 - 2 %
Ambulant behandelte Patienten 1.696.919 1.634.170 4 %

  2010 2009 Veränderung
Stationär und teilstationär behandelte Patienten 640.296 620.268 3 %
Akutkliniken 606.880 586.123 4 %
Rehabilitationskliniken 33.416 34.145 - 2 %
Ambulant behandelte Patienten 1.696.919 1.634.170 4 %

Wir verbesserten weitere Strukturdaten und Leistungsindikatoren, wie die nachfolgende Tabelle zeigt: In den Akutkrankenhäusern konnten wir die durchschnittliche Verweildauer leicht auf 6,9 Tage senken (2009: 7,1 Tage). Die Verweildauer in den Rehabilitationskliniken betrug im Berichtsjahr 29,5 Tage (2009: 29,7 Tage). Die Auslastung in den Rehabilitationskliniken lag unter dem Vorjahresniveau und betrug 80,2 % (2009: 82,5 %).

  2010 2009 Veränderung
1 Separate Darstellung einer Klinik, die bis zum Jahr 2009 in eine Akutklinik integriert war
2 Nur Deutschland
Akutkliniken 42 43 - 2 %
Betten 15.097 15.116 0 %
Verweildauer (Tage) 6,9 7,1 - 3 %
Rehabilitationskliniken1 20 19 5 %
Betten 3.467 3.467 0 %
Verweildauer (Tage)2 29,5 29,7 - 1 %
Auslastung2 80,2 % 82,5 %  

  2010 2009 Veränderung
1 Separate Darstellung einer Klinik, die bis zum Jahr 2009 in eine Akutklinik integriert war
2 Nur Deutschland
Akutkliniken 42 43 - 2 %
Betten 15.097 15.116 0 %
Verweildauer (Tage) 6,9 7,1 - 3 %
Rehabilitationskliniken1 20 19 5 %
Betten 3.467 3.467 0 %
Verweildauer (Tage)2 29,5 29,7 - 1 %
Auslastung2 80,2 % 82,5 %  

INVESTITIONEN IN VERSORGUNGSSTRUKTUREN

Fresenius Helios investierte im Berichtsjahr 268 Mio € (2009: 272 Mio €). Der Anteil der Eigeninvestitionen betrug 166 Mio € und damit 7 % vom Umsatz (2009: 124 Mio €). Davon entfielen rund 49 Mio € auf Neubauten, die an zwei Klinikstandorten in Krefeld erstellt werden; bis zum Jahr 2014 werden wir hier insgesamt 180 Mio € investieren. Ein weiteres bedeutendes Einzelprojekt und Voraussetzung für den im Dezember 2010 gestarteten Umbau war der Erwerb der Grundstücke und Gebäude am Klinikstandort Siegburg.

in Mio € 2010 2009 Veränderung
1 Summe aus zweckgebundenen, öffentlichen Investitionszuschüssen gemäß § 9 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)
Investitionen 268 272 - 1 %
Sachanlagen Eigeninvestitionen 166 124 34 %
Fördermittel1 89 69 29 %
Akquisitionen 13 79 - 84 %

in Mio € 2010 2009 Veränderung
1 Summe aus zweckgebundenen, öffentlichen Investitionszuschüssen gemäß § 9 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG)
Investitionen 268 272 - 1 %
Sachanlagen Eigeninvestitionen 166 124 34 %
Fördermittel1 89 69 29 %
Akquisitionen 13 79 - 84 %

Unsere Investitionen sichern langfristig den Erhalt der Standorte und das hohe Niveau der medizinischen Versorgung. Die Fördermittelquote betrug 43 % (2009: 45 %).

KONZERNTARIFVERTRAG

HELIOS hat das Ziel, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Die Klinik-Gruppe verfügt über einen Konzerntarifvertrag sowohl mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di – seit Ende des Jahres 2006 – als auch mit dem Marburger Bund seit Anfang des Jahres 2007.

HELIOS hat die Tarifverhandlungen sowohl mit dem Marburger Bund als auch mit ver.di neu aufgenommen mit dem Ziel, neue Entgelttabellen zu verabschieden. Im 1. Halbjahr 2011 soll eine Vereinbarung mit beiden Gewerkschaften erreicht werden.

POSITION IM KRANKENHAUSMARKT

Die Wachstumsstrategie von HELIOS beruht zum einen auf Akquisitionen und zum anderen auf der Steigerung der Fallzahlen und Behandlungsleistungen. Bestandteil der Akquisitionsstrategie ist die regionale Nähe der Kliniken zueinander, um Netzwerke (Cluster) bilden zu können. Dies bietet Einsparpotenziale, vor allem durch die Konzentration von nichtmedizinischen Leistungen (z. B. Wäscherei oder Krankenhausküche) auf nur einen Standort. Zudem profitieren Patienten von der Vernetzung medizinischer Kompetenzen der HELIOS-Kliniken sowohl innerhalb einer Region als auch über deren Grenzen hinaus. Ärzte in Notaufnahmen können z. B. per Videoübertragung mit den Schlaganfallzentren der HELIOS-Kliniken-Gruppe in Kontakt treten. Gemeinsam mit Experten großer Kliniken stellen sie eine gezielte Diagnose und können zügig Entscheidungen treffen.

Nach einer Akquisition führen wir Modernisierungsmaßnahmen durch: Neben Sanierungsmaßnahmen betrifft dies den Umbau, in manchen Fällen sogar den vollständigen Neubau von Gebäuden sowie notwendige Investitionen in medizintechnische Geräte. Zusätzlich reorganisieren wir die internen Prozesse und implementieren unser bewährtes HELIOS-Qualitätsmanagementsystem. Durch diese Ergänzungen und Neustrukturierungen erreichen wir ein zielgerichtetes, ertragsorientiertes Management des betreffenden Krankenhauses. Unser Ziel ist es, die EBITDA-Marge einer einzelnen Akutklinik innerhalb von fünf Jahren nach Erstkonsolidierung auf 15 % zu steigern.

Der Sanierungsplan der Akutkliniken zeigt die Krankenhäuser innerhalb der HELIOS-Kliniken-Gruppe, aufgeteilt nach den Jahren der Zugehörigkeit.

Im Berichtsjahr akquirierte HELIOS das Kreiskrankenhaus St. Marienberg in Helmstedt /Niedersachsen. Das Krankenhaus verfügt über 267 Betten. 620 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 12.000 Patienten. Das Krankenhaus erwirtschaftete im Jahr 2009 einen Umsatz von rund 32 Mio €. Die Konsolidierung erfolgte zum 1. Januar 2011.

Als erfahrener Privatisierungspartner ist HELIOS für weitere Akquisitionen ausgezeichnet gerüstet und konzentriert sich auch künftig auf den Ausbau der Marktposition in Deutschland. In großen Schritten voran kam die Integration der im Jahr 2009 erstmalig konsolidierten Kliniken in Sangerhausen, Lutherstadt Eisleben und Hettstedt sowie Northeim und Bad Gandersheim. Insgesamt stiegen im Berichtsjahr die Fallzahlen an diesen fünf Standorten um 2 %. Grund hierfür sind die bereits erwähnten Maßnahmen, die HELIOS nach der Akquisition einer Klinik zügig durchführt. Diese haben die medizinische Qualität deutlich erhöht. Die HELIOS-Kliniken werden an ihren Standorten als unverzichtbarer, medizinisch sehr gut aufgestellter Versorger wahrgenommen.

SANIERUNGSPLAN AKUTKLINIKEN 2010


  Jahre nach der Übernahme
  < 1 1 2 3 4 5 > 5 Gesamt
Angaben gemäß IFRS
Anzahl Akutkliniken - - 6 4 7 - 25 42
Umsatz in Mio € - - 186 261 175 - 1.607 2.229
Ziel    
EBITDA-Marge in % - 3,0 6,0 9,0 12,0 15,0 15,0  
EBITDA in Mio € - - 11,2 23,5 20,9 - 241,1 296,7
Erreicht    
EBITDA-Marge in % - - 4,0 10,8 11,9 - 15,8 13,9
EBITDA in Mio € - - 7,5 28,2 20,8 - 254,2 310,7
Anzahl Kliniken im Plan - - 3 3 4 - 14 24
Anzahl Kliniken unter Plan - - 3 1 3 - 11 18

  Jahre nach der Übernahme
  < 1 1 2 3 4 5 > 5 Gesamt
Angaben gemäß IFRS
Anzahl Akutkliniken - - 6 4 7 - 25 42
Umsatz in Mio € - - 186 261 175 - 1.607 2.229
Ziel    
EBITDA-Marge in % - 3,0 6,0 9,0 12,0 15,0 15,0  
EBITDA in Mio € - - 11,2 23,5 20,9 - 241,1 296,7
Erreicht    
EBITDA-Marge in % - - 4,0 10,8 11,9 - 15,8 13,9
EBITDA in Mio € - - 7,5 28,2 20,8 - 254,2 310,7
Anzahl Kliniken im Plan - - 3 3 4 - 14 24
Anzahl Kliniken unter Plan - - 3 1 3 - 11 18

LEISTUNGSSPEKTRUM HELIOS

Die HELIOS-Kliniken-Gruppe bietet ihren Patienten kompetente Leistungen von der Akutmedizin über die ambulante Versorgung bis hin zur Rehabilitation und Seniorenpflege. Unser Ziel ist eine qualitativ hochwertige Medizin in allen Bereichen und auf jeder Versorgungsstufe.

Die Akutmedizin bildet den Kern unserer Kliniken-Gruppe. 43 Akutkrankenhäuser decken nahezu das gesamte medizinische Leistungsspektrum ab. Sowohl Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung als auch Krankenhäuser der Maximalversorgung gehören zu unserem breit aufgestellten Portfolio. Den Kliniken angeschlossen sind auch 28 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), die über die regionalen Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Ruf genießen.

Die vollständige medizinische Versorgung unserer Patienten umfasst auch notwendige ambulante Weiterbehandlungen nach einem Klinikaufenthalt. Behandlungsmöglichkeiten im Krankenhaus selbst, unsere MVZ, aber auch zahlreiche Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten erlauben eine enge Vernetzung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung im HELIOS-Verbund. Die hohe Anzahl ambulant behandelter Patienten im Jahr 2010 belegt erneut den Erfolg unseres Konzepts.

Die Rehabilitation ergänzt unser akutes und ambulantes Versorgungskonzept, sowohl hinsichtlich der geografischen Verteilung als auch der medizinischen Ausrichtung unserer Rehabilitationskliniken. Die Zahlen sprechen für sich: Im Berichtsjahr haben wir mehr als 33.000 Patienten in unseren Rehabilitationskliniken betreut.

In unseren Seniorenresidenzen ist das zentrale Ziel eine gute und würdevolle Betreuung der Bewohner und Pflegebedürftigen. Sie profitieren zudem von der räumlichen Anbindung an unsere akutmedizinische Versorgung; so garantieren wir eine schnelle und optimale Behandlung.

Die Nutzung des Web 2.0 ergänzt unser Leistungsspektrum: Als erster deutscher Klinikkonzern hat HELIOS im Jahr 2010 eine eigene, selbst entwickelte Applikation (App) für das iPhone und den BlackBerry gestartet – den KlinikFinder. Der KlinikFinder ermöglicht die über GPS gesteuerte Suche nach der nächstgelegenen Akut- oder Rehabilitationsklinik oder auch nach einem Spezialisten und stellt direkt den Kontakt zur Klinik her. Die App wurde seit der Bereitstellung im Juli 2010 im Internet rund 1.000-mal heruntergeladen. Die Inhalte und Funktionen werden permanent erweitert und sollen zukünftig auch Kliniken außerhalb des HELIOS-Verbunds integrieren.

In einer Mediathek stellen wir auf der HELIOS-Website zahlreiche digitale Informationen für die Öffentlichkeit bereit: Informationsfilme für Patienten, Mitarbeiterinterviews und Videos mit Porträts unserer Kliniken. Alle Filme sind auch auf der Internetplattform YouTube in unserem HELIOS-Channel abrufbar.

MEDIZINISCHE ERGEBNIS- UND BETREUUNGSQUALITÄT

HELIOS hat im Jahr 2010 das Programm zur Weiterentwicklung der medizinischen Ergebnisqualität fortgesetzt. Das einzigartige, eigenentwickelte Qualitätsmanagementsystem ermöglicht es, dass die Behandlung von Patienten kontinuierlich und systematisch verbessert wird. Das Qualitätsmanagement sowie die von HELIOS mitbegründete Initiative Qualitätsmedizin (IQM) wird im Lagebericht vorgestellt.

Die Betreuungsqualität ist neben der medizinischen Ergebnisqualität Bestandteil des Patientennutzens und damit für HELIOS von großer strategischer Bedeutung. Die Zufriedenheit der Patienten und der Angehörigen ist uns wichtig – und unsere Bemühungen tragen Früchte. Im Lagebericht führen wir die Ergebnisse unserer Patientenumfrage auf. Sie zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Es ist unser Ziel, die medizinische Ergebnisqualität bei HELIOS konstant zu verbessern. Wir werden dies auch im Jahr 2011 konsequent verfolgen: In allen wichtigen Bereichen wollen wir eine Behandlungsqualität erreichen, die besser ist als der Bundesdurchschnitt oder andere international übliche Zielwerte. Weitere Informationen zum Unternehmensbereich finden Sie auf der Website www.helios-kliniken.de.

Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 finden Sie im Lagebericht. Informationen zum deutschen Krankenhausmarkt finden Sie im Lagebericht hier und hier.

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