Fresenius Medical Care

Wir haben Bestwerte bei Umsatz und Ertrag erzielt und unsere Profitabilität steigern können. Unsere weltweit führende Marktposition in der Dialyse haben wir ausgebaut und unser Geschäft vor allem in Europa und der Region Asien-Pazifik verstärkt. Unsere Behandlungsqualität konnten wir weiter erhöhen. Dies ist uns besonders wichtig.

Kennzahlen der Fresenius Medical Care

  • Dialyseprodukte, Dialysedienstleistungen
in Mio US$ 2010 2009 Veränderung
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt.
Umsatz 12.053 11.247 7 %
EBIT 1.924 1.756 10 %
Konzernergebnis1 979 891 10 %
Operativer Cashflow 1.368 1.339 2 %
Investitionen/Akquisitionen 1.314 766 72 %
F & E-Aufwand 97 94 3 %
Mitarbeiter (31.12.) 77.442 71.617 8 %

in Mio US$ 2010 2009 Veränderung
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt.
Umsatz 12.053 11.247 7 %
EBIT 1.924 1.756 10 %
Konzernergebnis1 979 891 10 %
Operativer Cashflow 1.368 1.339 2 %
Investitionen/Akquisitionen 1.314 766 72 %
F & E-Aufwand 97 94 3 %
Mitarbeiter (31.12.) 77.442 71.617 8 %

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dialysedienstleistungen und Dialyseprodukten für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fällt bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung die Nierenfunktion aus, übernimmt die Dialyse die lebensnotwendige Reinigung des Blutes von Schadstoffen und überschüssigem Wasser.

In der Dialyse unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsverfahren: der Hämodialyse (HD) und der Peritonealdialyse (PD). Gesteuert durch ein Hämodialysegerät wird bei der HD das Blut eines Patienten mittels eines Dialysators – auch „künstliche Niere“ genannt – gereinigt. Bei der PD wird das Bauchfell (Peritoneum) eines Patienten als filternde Membran genutzt. Fresenius Medical Care behandelt chronisch nierenkranke Patienten und stellt auch die dafür notwendigen Dialyseprodukte her. Als vertikal integriertes Unternehmen bietet Fresenius Medical Care Produkte und Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Dialyse in mehr als 120 Ländern an. Fresenius Medical Care verfügt weltweit über ein Netz von über 40 Produktionsstätten, mit den größten Standorten in den USA, in Deutschland und in Japan.

Im Jahr 2010 haben wir unsere führende Marktposition weiter ausgebaut, wie die Tabelle zeigt: Weltweit versorgten wir 214.648 Patienten in 2.757 Dialysekliniken, und die Zahl der Behandlungen hat erstmals die Marke von 30 Millionen überschritten.

Fresenius Medical Care nach Regionen


  Nordamerika Europa/Naher Osten/Afrika Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt 2010 Veränderung 2010/2009
Dialysekliniken (31.12.) 1.823 499 193 242 2.757 8 %
Dialysepatienten (31.12.) 137.689 38.061 22.471 16.427 214.648 10 %
Behandlungen (Mio) 20,85 5,45 3,39 1,97 31,67 8 %

  Nordamerika Europa/Naher Osten/Afrika Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt 2010 Veränderung 2010/2009
Dialysekliniken (31.12.) 1.823 499 193 242 2.757 8 %
Dialysepatienten (31.12.) 137.689 38.061 22.471 16.427 214.648 10 %
Behandlungen (Mio) 20,85 5,45 3,39 1,97 31,67 8 %

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Fresenius Medical Care erreichte im Geschäftsjahr 2010 ein deutliches Umsatzplus von 7 % auf 12.053 Mio US$ (2009: 11.247 Mio US$). Das organische Wachstum betrug 6 %. Akquisitionen trugen 1 % zum Wachstum bei.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 9 % auf 9.070 Mio US$ (2009: 8.350 Mio US$). Diese Steigerung wurde durch ein ausgezeichnetes organisches Wachstum von 7 % getragen. Dialysedienstleistungen lieferten mit 75 % den größten Beitrag zum Gesamtumsatz.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 3 % auf 2.983 Mio US$ (2009: 2.897 Mio US$). Rechnet man die Dialyseprodukte hinzu, die wir in unseren eigenen Dialysekliniken einsetzen, ergibt sich ein Plus von 5 % auf 4.098 Mio US$ (2009: 3.891 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten macht 25 % des Gesamtumsatzes aus.

Der EBIT stieg um 10 % auf 1.924 Mio US$ (2009: 1.756 Mio US$). Die EBIT-Marge konnten wir auf 16,0 % verbessern (2009: 15,6 %). Das Konzernergebnis1 steigerten wir um 10 % auf 979 Mio US$ (2009: 891 Mio US$).

NORDAMERIKA

In unserer größten Geschäftsregion stieg der Umsatz um 7 % auf 8.130 Mio US$ (2009: 7.612 Mio US$). Das organische Wachstum lag bei 6 %.

In Nordamerika erzielten wir den weitaus größten Umsatzanteil mit Dialysedienstleistungen, nämlich 90 %. Hier konnten wir ein Wachstum von 7 % auf 7.303 Mio US$ (2009: 6.794 Mio US$) erreichen. Die gestiegene Zahl der Dialysebehandlungen und die höhere Vergütung je Behandlung waren die Wachstumstreiber für diese positive Entwicklung. Im Jahr 2010 ist die durchschnittliche Vergütung je Behandlung in den USA um 3 % auf 356 US$ gestiegen (2009: 347 US$). dieser Anstieg ist hauptsächlich der Erhöhung der Erstattungssätze, insbesondere bei privaten Versicherern, zu verdanken.

Bei Dialyseprodukten nahm der Umsatz um 1 % auf 827 Mio US$ zu (2009: 818 Mio US$). Zu diesem Anstieg trugen Blutschlauchsysteme, Lösungen, Konzentrate und Dialysegeräte bei. Dies wurde teilweise aufgehoben durch niedrigere Umsätze mit Dialysemedikamenten.

Der EBIT wuchs um 11 % auf 1.386 Mio US$ (2009: 1.250 Mio US$). Die EBIT-Marge stieg auf 17,0 % (2009: 16,4 %). Eine höhere durchschnittliche Vergütung pro Behandlung und Größenvorteile trugen zu diesem Zuwachs bei. Zudem wirkte sich eine günstigere Kostensituation bei Dialysemedikamenten aus.

Umsatz nach Segmenten


in Mio US$ 2010 2009 Veränderung
Nordamerika      
Dialysedienstleistungen 7.303 6.794 7 %
Dialyseprodukte 827 818 1 %
Gesamt 8.130 7.612 7 %
International      
Dialysedienstleistungen 1.767 1.556 14 %
Dialyseprodukte 2.156 2.079 4 %
Gesamt 3.923 3.635 8 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen 9.070 8.350 9 %
Dialyseprodukte 2.983 2.897 3 %
Gesamt 12.053 11.247 7 %

in Mio US$ 2010 2009 Veränderung
Nordamerika      
Dialysedienstleistungen 7.303 6.794 7 %
Dialyseprodukte 827 818 1 %
Gesamt 8.130 7.612 7 %
International      
Dialysedienstleistungen 1.767 1.556 14 %
Dialyseprodukte 2.156 2.079 4 %
Gesamt 3.923 3.635 8 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen 9.070 8.350 9 %
Dialyseprodukte 2.983 2.897 3 %
Gesamt 12.053 11.247 7 %

INTERNATIONAL

Das Segment International umfasst die Geschäftsregionen Europa/Naher Osten/Afrika, Asien-Pazifik und Lateinamerika. Im Jahr 2010 hat Fresenius Medical Care dort 33 % des Gesamtumsatzes erzielt.

Der Umsatz in diesem Segment erhöhte sich um 8 % auf 3.923 Mio US$ (2009: 3.635 Mio US$). Dies basiert auf einem organischen Wachstum von 5 % und Netto-Akquisitionen in Höhe von 3 %.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen ist um 14 % auf 1.767 Mio US$ gestiegen (2009: 1.556 Mio US$). Dazu trugen Akquisitionen mit 8 % bei, das organische Wachstum belief sich auf 6 %.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg auf 2.156 Mio US$ (2009: 2.079 Mio US$). Höheren Umsätzen u. a. bei Dialysatoren, Lösungen und Konzentraten standen rückläufige Umsätze bei Dialysemedikamenten gegenüber.

Über die Umsatzentwicklung der Geschäftsregionen im Segment International informiert Sie die unten stehende Tabelle.

Der EBIT stieg im Segment International um 6 % auf 678 Mio US$ (2009: 637 Mio US$). Die operative Marge betrug 17,3 % (2009: 17,5 %). Positiv wirkten sich u. a. Mengenvorteile aus dem Umsatzwachstum und günstige Währungseffekte aus. Sie wurden kompensiert durch Aufwendungen aus der Abwertung des venezolanischen Bolivars sowie niedrigere Gewinnspannen bei neu erworbenen Dialysekliniken.

AUSBAU DES INTERNATIONALEN GESCHÄFTS

Fresenius Medical Care hat im Jahr 2010 sowohl das Geschäft mit Dialyseprodukten als auch Dialysedienstleistungen durch Akquisitionen und Kooperationen erheblich verstärkt:

In der russischen Region Krasnodar hat Fresenius Medical Care KNC, einen Betreiber von Dialysekliniken, übernommen. KNC versorgt dort als alleiniger Anbieter mehr als 1.000 Patienten in 5 Kliniken. Fresenius Medical Care hat vor dieser Akquisition bereits 5 Dialysekliniken mit rund 570 Patienten betrieben. Mit dieser Übernahme haben wir unsere Präsenz im wachsenden Markt für Dialysedienstleistungen in Russland weiter verstärkt und sind zum führenden Anbieter im Land aufgestiegen. Dort benötigen derzeit über 20.000 Patienten eine Dialysebehandlung.

Im Dezember 2010 hat Fresenius Medical Care das weltweite Peritonealdialysegeschäft von Gambro übernommen. Der Ausbau unserer Position in der Heimdialyse ist ein wesentliches Element unserer Wachstumsstrategie. Dabei spielt die Peritonealdialyse eine wichtige Rolle. Gambro war der weltweit drittgrößte Anbieter von Peritonealdialyse und versorgte über 4.000 Patienten in mehr als 25 Ländern. Mit der Akquisition haben wir unsere Aktivitäten, insbesondere in Europa und der Region Asien-Pazifik, ausgeweitet. Die Akquisition soll rund 60 Mio US$ jährlich zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen.

Die Region Asien-Pazifik stellt mit einer überdurchschnittlich wachsenden Zahl an Dialysepatienten einen Wachstumsmarkt für Fresenius Medical Care dar. So haben wir im Juli 2010 Asia Renal Care Ltd. erworben. Das Unternehmen behandelt rund 6.200 Patienten in etwa 100 Kliniken in ganz Asien und war nach Fresenius Medical Care der zweitgrößte Dialysedienstleister im asiatisch-pazifischen Raum. Asia Renal Care soll jährlich rund 80 Mio US$ zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen. Damit weitet Fresenius Medical Care seine führende Position im Bereich der Dialysedienstleistungen im asiatisch-pazifischen Raum deutlich aus. Dort sind mehr als 680.000 Patienten dauerhaft auf die lebenserhaltende Dialyse angewiesen. Diese Zahl soll dort innerhalb der nächsten fünf Jahre auf über eine Million steigen.

In Japan haben wir mit Nikkiso Co. Ltd. einen Vertriebsvertrag für Hämo- und Peritonealdialyseprodukte geschlossen. Durch die Kombination der effizienten Fertigungsverfahren von Fresenius Medical Care und Nikkisos starker Vertriebsorganisation wollen beide Unternehmen ihren Marktanteil in Japan, insbesondere bei Dialysatoren und Produkten für die Peritonealdialyse, weiter erhöhen. Mit der Übernahme von Nikkiso Medical Korea Co. Ltd., einer Tochtergesellschaft von Nikkiso Co. Ltd., baut Fresenius Medical Care zudem seine führende Position im Dialyseproduktgeschäft in der Republik Korea weiter aus. Die Akquisition wird jährlich rund 15 Mio US$ zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen.

Im Januar 2011 hat Fresenius Medical Care einen Vertrag abgeschlossen zur Übernahme von International Dialysis Centers (IDC), dem Dialysedienstleistungsgeschäft von Euromedic International. Mit der Akquisition will Fresenius Medical Care die Dialysedienstleistungsaktivitäten insbesondere in Osteuropa ausweiten, wo IDC eine Marktführende Position einnimmt. IDC betreibt 70 Dialysekliniken in 9 Ländern und behandelt mehr als 8.200 Hämodialysepatienten, den Großteil davon in Mittel- und Osteuropa. Nach Abschluss der Akquisition wird IDC jährlich rund 180 Mio US$ zum Umsatz beitragen. Der Kaufpreis von 485 Mio € wurde zunächst aus dem Cashflow und vorhandenen Kreditlinien finanziert. Im Februar 2011 erfolgte die Refinanzierung durch die Ausgabe von Anleihen.

Umsatz nach Regionen


in Mio US$ 2010 2009 Veränderung Währungs-
umrechnungseffekte
Anteil am Konzernumsatz
Nordamerika 8.130 7.612 7 % 0 % 67 %
Europa/Naher Osten /Afrika 2.549 2.479 3 % - 3 % 21 %
Asien-Pazifik 777 639 22 % 7 % 7 %
Lateinamerika 597 517 16 % 7 % 5 %
Gesamt 12.053 11.247 7 % 0 % 100 %

in Mio US$ 2010 2009 Veränderung Währungs-
umrechnungseffekte
Anteil am Konzernumsatz
Nordamerika 8.130 7.612 7 % 0 % 67 %
Europa/Naher Osten /Afrika 2.549 2.479 3 % - 3 % 21 %
Asien-Pazifik 777 639 22 % 7 % 7 %
Lateinamerika 597 517 16 % 7 % 5 %
Gesamt 12.053 11.247 7 % 0 % 100 %

DIALYSEMEDIKAMENTE

Dialysemedikamente tragen zur vertikalen Erweiterung unseres Portfolios bei, über unser Angebot von Dialyseprodukten und -dienstleistungen hinaus. So werden bei der Behandlung von Dialysepatienten üblicherweise Medikamente eingesetzt, um etwa den Mineralhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten und das Entstehen einer Blutarmut (Anämie) zu verhindern. Das Spektrum der Dialysemedikamente umfasst blutbildende Substanzen (EPO), Phosphatbinder, Eisenpräparate, Vitamin-D-Präparate und Kalzimimetika.

Ein fester Bestandteil unserer Wachstumsstrategie ist es, das Angebot mit Dialysemedikamenten auszuweiten. Im Berichtsjahr hat Fresenius Medical Care daher mit dem Unternehmen Galenica Ltd. die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens – Vifor-Fresenius Medical Care Renal Pharma Ltd. – bekannt gegeben, um Medikamente für Nierenkranke zu entwickeln und weltweit zu vertreiben. Die Produkte dieses Gemeinschaftsunternehmens dienen der Behandlung von Blutarmut und der Regulierung des Knochenstoffwechsels bei Dialysepatienten und bei Patienten mit chronischem Nierenversagen, die noch keine Dialysebehandlung benötigen. Fresenius Medical Care wird mit 45 % an dem neuen Unternehmen beteiligt sein.

PARADIGMENWECHSEL IN DER KOSTENERSTATTUNG

Im Jahr 2010 wurden in den USA richtungsweisende Änderungen bei der Dialysevergütung staatlich versicherter Dialysepatienten verabschiedet, die ab dem Jahr 2011 in Kraft getreten sind. Produkte und Dienstleistungen, die bislang gemäß dem Erstattungssatz (Composite Rate) vergütet wurden, sowie separat erstattete Leistungen, wie die Verabreichung bestimmter Medikamente und die Durchführung diagnostischer Labortests, werden künftig mit einem Pauschalsatz erstattet. Dieser Pauschalsatz wird an individuelle Patientenmerkmale – etwa Alter und Gewicht – angepasst. Anpassungen sind z. B. auch für Patienten vorgesehen, deren medizinisch notwendige Versorgung außergewöhnlich hoch und damit kostenintensiv ist. Weiteres Merkmal ist neben einem Inflationsausgleich auch das Erreichen bestimmter Qualitätsparameter.

Für Fresenius Medical Care ergeben sich aus dieser veränderten Vergütungsstruktur Vorteile, Chancen und Herausforderungen. Vor allem dank des integrierten Geschäftsmodells ist Fresenius Medical Care nicht nur in der Lage, alle Produkte und Dienstleistungen auf dem geforderten Qualitätsniveau anzubieten, sondern auch gezielter an der Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen zu arbeiten.

Weitere Informationen zum Vergütungssystem finden Sie unter "Staatliche Erstattungszahlungen".

BEHANDLUNGSQUALITÄT

Unser wichtigstes Anliegen ist die Gesundheit unserer Patienten. Die Verbesserung ihrer Lebensqualität durch stetige Optimierung der Dialysebehandlung ist unser langfristiges Ziel.

Im Berichtsjahr haben wir die Qualität unserer Behandlung weiter verbessern können, wie verschiedene Qualitätsparameter in unten stehender Tabelle zeigen. Dies betrifft etwa den Hämoglobinwert und ebenso den Kt/V-Wert, der die Reinigungsleistung der Dialysebehandlung angibt; er wird vom Verhältnis der Behandlungsdauer zu den Reinigungsraten von bestimmten giftigen Molekülen abgeleitet. Mit dem Qualitätsindikator Albumin, einem Protein, werden Rückschlüsse auf den allgemeinen Ernährungszustand eines Patienten gezogen.

Weitere Informationen erhalten Sie im Fresenius Medical Care-Geschäftsbericht 2010 oder unter www.fmc-ag.de. Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2011 finden Sie im Lagebericht.

Qualitätsdaten der Fresenius Medical Care-Patienten1


  USA EMEA
  2010 2009 2010 2009
1 Jeweils für das letzte Quartal
2 Internationaler Standard BCR CRM470
Kt/V > 1,2 97 % 96 % 95 % 95 %
Hämoglobin = 10 - 12 g/dl 71 % 64 % 54 % 52 %
Albumin > 3,5 g/dl2 84 % 83 % 86 % 86 %
Phosphat 3,5 - 5,5 mg/dl2 57 % 55 % 59 % 61 %

  USA EMEA
  2010 2009 2010 2009
1 Jeweils für das letzte Quartal
2 Internationaler Standard BCR CRM470
Kt/V > 1,2 97 % 96 % 95 % 95 %
Hämoglobin = 10 - 12 g/dl 71 % 64 % 54 % 52 %
Albumin > 3,5 g/dl2 84 % 83 % 86 % 86 %
Phosphat 3,5 - 5,5 mg/dl2 57 % 55 % 59 % 61 %

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